Story

Der österreichische Dirigent Otmar Suitner leitete 26 Jahre lang die Ostberliner Staatsoper und hatte zwei Familien – auf beiden Seiten der Mauer. Sechzehn Jahre nach dem Ende seiner Karriere gehen Vater und Sohn auf eine Reise, um herauszufinden, was geblieben ist nach der Musik. Ein Film über einen großen Dirigenten und die Liebe im geteilten Deutschland, erzählt von einem Sohn, der nach der Musik sucht, um den Vater zu finden.

Info

Buch/Regie: Igor Heitzmann
Format: Kino-Dokumentarfilm
Trailer : Vimeo
Webseite: www.nachdermusik.de
Kinostart DE: 14. Mai 2009
DVD-Release: 10. Februar 2012
Erhältlich bei: Filmkombinat

„Dem Regisseur gelingt ein anrührendes, mitunter leise humorvolles Porträt, das zugleich auch unsentimental vom Altern und der Vergänglichkeit erzählt.“

(Hamburger Abendblatt)

Weitere Pressestimmen:

„Vater und Sohn haben sich gegenseitig ein Geschenk gemacht mit diesem Film. Dass sie es mit uns teilen können, ist ein Glück.“
(Christina Bylow, Berliner Zeitung, 14.05.2009)

 

„Jede Musik handelt im Grunde von Ankunft und Abschied, jede Musik ist Preisgabe. NACH DER MUSIK ist es auch. Ein Erinnerungsstrom in Bild und Ton. Auch Filme sind Kompositionen und klingen, wenn sie gut sind. Dieser klingt.“
(Kertin Decker, Der Tagesspiegel – Die Dritte Seite, 15.05. 2009)

 

„Ein sehr intimes und doch nie privates Lebensbild einer außergewöhnlichen Persönlichkeit und eines großen Künstlers. Die dem Laien verschlossene Welt des Dirigats öffnet sich, wir hören und verstehen, und dazu trägt wesentlich die kluge und spannungsgeladene Dramaturgie dieses Films bei, den nicht zuletzt die wunderbare Musik trägt.“
(Deutschlandradio Kultur, 13.05.09)

„Wie NACH DER MUSIK im Stile einer filmischen Sinfonie Dirigentenporträt und Familienchronik miteinander verbindet, ist so berührend wie virtuos.“

(Berliner Zeitung)

Mit

Otmar Suitner, Marita Suitner, Renate Heitzmann & Igor Heitzmann
und der freundlichen Mitwirkung der Staatskapelle Berlin

Team

Buch/Regie: Igor Heitzmann
Montage: Inge Schneider
Kamera: Rali Raltchev, Hoyte van Hoytema
Kameraassistenz: Markus Otto
Ton: Ulla Kösterke, Ivonne Gärber, Andreas Köppen
Sound Design: Daniel Iribarren
Mischung: Martin Steyer
Produktionsleitung: Ivette Löcker
Dramaturgische Beratung: Claudia Tronnier, Stefan Schwietert
Regieassistenz: Reinhild Blaschke, Ivette Löcker
Titeldesign & Artwork: Katja Clos
Produzenten: Jens Körner, Oliver Niemeier, Thomas Riedel
Redaktion ZDF: Claudia Tronnier

Eine Produktion der filmkombinat Nordost GmbH & Co. KG, in Koproduktion mit ZDF – Das kleine Fernsehspiel, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) und Igor Heitzmann.

Gefördert von:
Filmförderungsanstalt (FFA), Kulturelle Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern, Land Tirol, Stadt Innsbruck, German Films, Mitteldeutsche Medienförderung (MDM)

Festivals:

Festival Ciné Scène, Evreux, Frankreich, 2009
Festival des Deutschen Films, Lissabon 2009
Vilnius Dokumentarfilmfestival, Litauen 2008
Soundtrack Cologne, Köln 2008
Filmfest Wismar, 2008
Unerhört! Musikfilmfestival, Hamburg 2008
AsoloArt Film Festival, Italien 2008
Dokufest Prizren, Kosovo 2008
Jecheon International Music & Film Festival, Südkorea 2008
Internationales Filmfestival Moskau, 2008
Krakau Filmfestival, Polen 2008
Edoc 7 – Encuentros del Otro Cine, Ecuador 2008
DocAviv, Israel 2008
It’s All True, Brasilien 2008
Internationales Filmfestival Sofia, Bulgarien 2008
Big Sky Documentary Film Festival, USA 2008
Magnificent 7, Belgrad 2008
Kino! at the Museum of Modern Art, New York 2007
DOK Leipzig, 2007
Doclisboa, Lissabon 2007
Docúpolis, Barcelona 2007
Vancouver International Film Festival, Kanada 2007
Montreal World Film Festival, Kanada 2007
Documenta Madrid, 2007
Visions du Réel, Nyon 2007
Achtung Berlin, 2007
Max-Ophüls-Preis, Saarbrücken 2007

Preise:

Preis für den besten deutschen Dokumentarfilm – Dok Leipzig
Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm – Montreal World Film Festival
„Silver Horn“ für die beste Regie – Krakau Filmfestival
Preis für den besten Erstlingsfilm – Doclisboa
Spezialpreis der Jury – Docaviv
Spezialpreis der Jury – Jecheon International Music & Film Festival